Dienstag, 20. Dezember 2011
Freitag, 13. August 2010
Donnerstag, 12. August 2010
Fuldaer Zeitung, Hinweis auf Vorträge zum Thema Demenz
Demenz ist kein Tabu-Thema mehr
FULDA Unsicherheit, bürokratische Hürden und viele Fragen kommen auf, wenn ein Familienmitglied plötzlich pflegebedürftig wird. Die AWO bietet in ihrer dritten Info-Reihe Unterstützung und Beratung für Betroffene.
Mehr als die Hälfte aller pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt. Nach Angaben von Sigrid Wieder, Pressesprecherin der AWO-Nordhessen, steigt die Anzahl der alten Menschen, sodass das Thema Pflege im Alter kein so großes Tabu mehr ist. Deshalb bietet die AWO seit zwei Jahren Veranstaltungsabende für Interessierte an. „In den Info-Reihen wollen wir Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit bieten mal nachzufragen, was da auf sie zukommen würde bei der häuslichen Pflege“, sagt Maria Wagner, die Einrichtungsleiterin des AWO-Altenzentrums in Fulda.
In den Veranstaltungen werden Fachleute die Themen Demenz und Pflegebedürftigkeit thematisieren. Los geht es zum Thema „Menschen mit Demenz verstehen“ am Dienstag, 17. August, um 18 Uhr im AWO-Altenzentrum Großenlüder, Bahnhofstraße 3a. Den Vortrag hält die Psychatrie-Krankenschwester Barbara Schweiger. „Nicht jeder Demente ist gleich“, erklärt Maria Wagner, und Doris Zvoner, Pflegedienstleiterin der AWO in Eichenzell, ergänzt: „Demenzkranke können schlecht den ganzen Tag über beschäftigt werden, da sich manche nur acht Minuten am Stück konzentrieren können. Außerdem sollten es Tätigkeiten sein, die ihnen Spaß machen, und die sie aus ihrem Leben kennen. Das sollte man wissen.“ Der selbe Vortrag wird am Dienstag, 24. August, um 18 Uhr im AWO-Altenzentrum Erna-Hosemann-Haus, Bonhoeffer Straße 4 in Fulda, und am Dienstag, 31. August, um 18 Uhr im AWO-Altenzentrum Eichenzell, Am Riedrain 9, wiederholt.
Im November startet dann die Reihe zum Thema Pflegebedürftigkeit. Die Diplom-Sozialpädagogin Inge Meiß erklärt dort, was auf die Angehörigen und Betroffenen zukommt und wer helfen kann. „Die Bereitschaft, zu Hause zu pflegen ist hoch“, sagt Uwe Wenzel, Leiter der AWO in Eichenzell und Großenlüder. „Wir können in den Informationsreihen einen Teil unserer Erfahrungen weitergeben“, ergänzt Sigrid Wieder. Los geht es am Freitag, 5. November, um 18 Uhr im AWO-Zentrum Großenlüder. Sie werden am Freitag, 12. November, um 18 Uhr im AWO-Zentrum Eichenzell, und am Freitag, 19. November, im AWO-Zentrum Erna-Hosemann-Haus in Fulda wiederholt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Von unserem Redaktionsmitglied
Julia Hortig
In den Veranstaltungen werden Fachleute die Themen Demenz und Pflegebedürftigkeit thematisieren. Los geht es zum Thema „Menschen mit Demenz verstehen“ am Dienstag, 17. August, um 18 Uhr im AWO-Altenzentrum Großenlüder, Bahnhofstraße 3a. Den Vortrag hält die Psychatrie-Krankenschwester Barbara Schweiger. „Nicht jeder Demente ist gleich“, erklärt Maria Wagner, und Doris Zvoner, Pflegedienstleiterin der AWO in Eichenzell, ergänzt: „Demenzkranke können schlecht den ganzen Tag über beschäftigt werden, da sich manche nur acht Minuten am Stück konzentrieren können. Außerdem sollten es Tätigkeiten sein, die ihnen Spaß machen, und die sie aus ihrem Leben kennen. Das sollte man wissen.“ Der selbe Vortrag wird am Dienstag, 24. August, um 18 Uhr im AWO-Altenzentrum Erna-Hosemann-Haus, Bonhoeffer Straße 4 in Fulda, und am Dienstag, 31. August, um 18 Uhr im AWO-Altenzentrum Eichenzell, Am Riedrain 9, wiederholt.
Im November startet dann die Reihe zum Thema Pflegebedürftigkeit. Die Diplom-Sozialpädagogin Inge Meiß erklärt dort, was auf die Angehörigen und Betroffenen zukommt und wer helfen kann. „Die Bereitschaft, zu Hause zu pflegen ist hoch“, sagt Uwe Wenzel, Leiter der AWO in Eichenzell und Großenlüder. „Wir können in den Informationsreihen einen Teil unserer Erfahrungen weitergeben“, ergänzt Sigrid Wieder. Los geht es am Freitag, 5. November, um 18 Uhr im AWO-Zentrum Großenlüder. Sie werden am Freitag, 12. November, um 18 Uhr im AWO-Zentrum Eichenzell, und am Freitag, 19. November, im AWO-Zentrum Erna-Hosemann-Haus in Fulda wiederholt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Von unserem Redaktionsmitglied
Julia Hortig
Freitag, 2. April 2010
Personalmangel in der Pflege
In der Pflege fehlen hunderte Fachkräfte
Nun ?, schon lange, besteht der Personalmangel in der Pflege . Es dauert eben immer bis ein solches Problem in der Öffentlichkeit Nachrichtenwert erfährt. Altenpflegeschulen, können immer weniger Nachwuchs ausbilden. Verständlich, bei den schlechten Arbeitsbedingungen. Ein Beruf, der mit viel Idealismus, statt Aufstiegschancen, angemessener Bezahlung, Anerkennung, tragenden Arbeitsbedingungen, ausgeführt werden muss. Pflegekräfte machen einen hohen Part in der Zahl seelisch Erkrankter aus, in erster Linie werden, die Menschen depressiv. Ein Wunder?Es folgt ein Artikel aus der HNA vom 1.April 2010
Kassel. In der Region Kassel fehlen mehrere hundert Pflegekräfte. Dies bestätigt die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Nordhessen. Auch private Pflegeanbieter klagen über Probleme, qualifiziertes Personal zu finden.
Eine Ursache: Obwohl Pflegeberufe finanziell attraktiver werden, hätten sie mit einem schlechten Image zu kämpfen. Nach einer Untersuchung des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (Iwak) fehlten in Hessen 2008 insgesamt 4800 Pflegekräfte.Die Pfleger und Pflegehelfer müssten sich um immer mehr Kranke und Alte kümmern. Die Zahl der Pflegefachkräfte und -helfer lag 2007 bei 1223 in der Stadt und 1231 im Landkreis. Besonders für den Kreis prognostiziert das Iwak steigende Nachfrage: Bis 2020 brauche man allein 200 zusätzliche Pfleger in der Altenhilfe.
In der Stadt steige der Bedarf ebenfalls, wenn auch geringer. „Politik und Gesellschaft müssen für diesen Bereich nach tragfähigen Lösungen suchen – und zwar schnell“, sagt Awo-
Donnerstag, 1. April 2010
„Begegnung im Labyrinth des Vergessens“
AWO-Fachtagung „Begegnung im Labyrinth des Vergessens“
(prcenter.de) Vorgestellt werden die neuesten Methoden, um Demenzkranken mehr emotionale Ausgeglichenheit, mehr Wohlbefinden und Lebensqualität und mehr Interesse an ihrer Außenwelt zu verschaffen.
Die AWO Nordhessen konnte die Urheber, Entwickler und Repräsentanten dieser neuen Konzepte als Referenten gewinnen:
Barbara Schweiger stellt ihre Methode der emotionalen Begleitung und des Verstehens „Ganzheitlich personenzentrierte Kultur“ vor. Christian Müller-Hergl informiert über „Dementia Care Mapping“, eine Beobachtungsmethode, um Situationen der Unzufriedenheit und des Unwohlseins bei Demenzkranken aufzuspüren und in Wohlfbefinden und Zufriedenheit umzuwandeln. Elke Strauß referiert über das „Mäeutische Pflegemodell“, das insbesondere Wege der Kontaktaufnahme zu altersverwirrten Menschen aufzeigt. Die „10-Minuten-Aktivierung“ präsentiert die Erfinderin, Ute Schmidt-Hackenberg. Diese Erinnerungsarbeit mit Hilfe altbekannter Gegenstände weckt die „Lebensgeister“ demenzkranker Menschen und ihr Interesse an der Außenwelt.
Anmeldeschluss: 31. 8. 2007
Teilnahmegebühr: 75 €
Anmeldung und weitere Informationen bei Sigrid Junge, zuständige Referentin bei der AWO Nordhessen, Tel: 0561/5077-0; Email: sigrid.junge@bvhessennord.awo.org
www.awo-nordhessen.de
Die AWO Nordhessen konnte die Urheber, Entwickler und Repräsentanten dieser neuen Konzepte als Referenten gewinnen:
Barbara Schweiger stellt ihre Methode der emotionalen Begleitung und des Verstehens „Ganzheitlich personenzentrierte Kultur“ vor. Christian Müller-Hergl informiert über „Dementia Care Mapping“, eine Beobachtungsmethode, um Situationen der Unzufriedenheit und des Unwohlseins bei Demenzkranken aufzuspüren und in Wohlfbefinden und Zufriedenheit umzuwandeln. Elke Strauß referiert über das „Mäeutische Pflegemodell“, das insbesondere Wege der Kontaktaufnahme zu altersverwirrten Menschen aufzeigt. Die „10-Minuten-Aktivierung“ präsentiert die Erfinderin, Ute Schmidt-Hackenberg. Diese Erinnerungsarbeit mit Hilfe altbekannter Gegenstände weckt die „Lebensgeister“ demenzkranker Menschen und ihr Interesse an der Außenwelt.
Anmeldeschluss: 31. 8. 2007
Teilnahmegebühr: 75 €
Anmeldung und weitere Informationen bei Sigrid Junge, zuständige Referentin bei der AWO Nordhessen, Tel: 0561/5077-0; Email: sigrid.junge@bvhessennord.awo.org
www.awo-nordhessen.de
Montag, 18. Januar 2010
Tag der Offenen Tür im DRK-Altenheim Kaufungen
Tag der offenen Tür
Der Tag begann mit einer kleinen Feierstunde
im neuen Veranstaltungsraum, der
im Gedenken an unsere Stifterin den Namen
„Sophie-Henschel-Saal“ trägt.
Der Vorstandsvorsitzende, Herr Günter
Burghardt, begrüßte zu Beginn der Veranstaltung
die zahlreich erschienenen Gäste.
Zu den Fest- und Grußwortrednern gehörte
u.a. die Vizepräsidentin vom Deutschen
Roten Kreuz, Donata Freifrau von Schenck
9
zu Schweinsberg, die Präsidentin vom DRK
Landesverband Hessen, Frau Hannelore
Rönsch, sowie zahlreiche Kameraden befreundeter
DRK Kreisverbände. Als Vertreter
des Landrates war Herr Christian Strube
erschienen und auch der Bürgermeister
der Gemeinde Kaufungen, Herr Peter Klein,
war unser Gast. Für die Kirchengemeinde
waren Herr Dr. Martin Reinhold und Herr
Ewald Biedenbach anwesend, der den Neubau
während des Festaktes segnete.
Für die musikalische Umrahmung sorgte
Herr Manuel Gerke von der Musikschule
Söhre Kaufunger Wald.
Gäste mit deftiger Gulaschsuppe und exklusiven
Canapes, die der Küchenchef der
benachbarten Klinik mit seinen Mitarbeiterinnen
vorbereitet hatte. Danach folgten die
ersten Rundgänge durch den Neubau, bei
denen die Besucher den „Kastanienweg“
kennen lernen konnten. Hierbei handelt es
sich um einen der beiden neuen Wohnbereiche,
der zwei Wohngruppen für jeweils
10 Personen beherbergt. Die Bewohner
leben hier in 18 geräumigen Einzel- und
einem Doppelzimmer, die alle über eine eigene
Dusche und Toilette verfügen. In jeder
Wohngruppe gibt es eine komplett ausgestattete
„Wohn-Küche“, in der vollständige
Mahlzeiten, oder einzelne Komponenten
zubereitet werden können. Darüber hinaus
gibt es hier einen großzügigen Aufenthaltsraum
und ein gemütliches Wohnzimmer.
Zur Zeit werden die Gartenbereiche und
die insgesamt 3 Terrassen hergerichtet.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
OPEN PR Bericht
AWO stärkt pflegende Angehörige - AWO Nordhessen startet neue Vortragsreihe | ||||
| Politik, Recht & Gesellschaft | ||||
| Pressemitteilung von: AWO Nordhessen gGmbH | ||||
| (openPR) - Jahrzehntelange Erfahrung in der Altenpflege haben bei der AWO-Nordhessen den Blick für die Belastungen geschärft, die pflegende Angehörige täglich bereit sind, auf sich zu nehmen. Und die sie oft genug an die Grenze ihrer Kraft bringen. Ein Schwerpunkt in der Altenpflege ist deshalb das Bemühen, Hand in Hand mit den Angehörigen die Probleme mit professioneller Hilfe zu bewältigen. Ziel: „AWO stärkt pflegende Angehörige“ – so heißt denn auch eine Vortragsreihe, die zwischen August und -Dezember in den Altenzentren der AWO in Nordhessen zur kostenfreien Teilnahme einlädt. „Menschen mit Demenz verstehen zu lernen“ ist ein besonderes Anliegen. Verständnis und Wertschätzung werden an Beispielen und mit Rollenspielen gestärkt, dass der tägliche Umgang miteinander erleichtert wird. Hilfestellung gibt die international arbeitende Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück, die in ähnlichen Veranstaltungsreihen eindrucksvoll gezeigt hat, welche Wege in der Familie gegangen werden können. Es besteht Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen. Wer sich erstmals der Situation gegenübersieht, einen Pflegebedürftigen in der Familie zu betreuen, steht vor vielen Hürden. Probleme untereinander tauchen auf, außerdem muss der Alltag neu organisiert werden. Der psychologische Berater Jürgen Leimert entwickelt gemeinsam mit den Betroffenen Antworten auf viele Fragen an Hand von konkreten Beispielen. Diese Suche nach Lösungen versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Praxisnähe zeichnen auch die Vorträge von Dipl. Psychologe und praktizierenden Trainer für Stressbewältigung Ulrich Blumenstein aus. Unter dem Thema „Selbstfürsorge“ lernen Angehörige Techniken zur Stressbewältigung kennen und erfahren, wie man Warnsignale erkennt und gegensteuert bevor es zur totalen Erschöpfung kommt. AWO Nordhessen Sigrid Wieder Wilhelmshöher Allee 32 A 34117 Kassel 0561/5077-103 www.awo-nordhessen.de Die AWO Nordhessen gGmbH ist eine 100prozentige Tochter des AWO Bezirksverbandes Hessen-Nord e. V.. Die gemeinnützige Gesellschaft betreibt in Nordhessen derzeit u. a. 16 Pflegeheime, sechs häusliche Pflegedienste sowie vier Altenpflegeschulen. Alle Pflegeheime und -dienste arbeiten nach qualitätsgesicherten Pflegestandards. | ||||
| News-ID: 335392 • Views: 218 | ||||
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
Umgang und Verstehen zu Demenz, Vortrag am 9.Dez. o9 Barbara Schweiger
Neuigkeiten
27. November 2009AWO-Pflegeheim am Gesundheitszentrum – Vortrag am 09. Dezember 2009, 18:00–19:30 Uhr
Barbara Schweiger: Menschen mit Demenz verstehen
Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. mehr ...
Dienstag, 8. Dezember 2009
Vortrags-/Austauschabend zum Thema Demenz, am 08. Dezember 2009, 18.00–19.30 Uhr AWO-Altenzentrum Melsungen
„AWO stärkt pflegende Angehörige“
AWO startet neue Vortragsreihe
Jahrzehntelange Erfahrung in der Altenpflege haben bei der AWO-Nordhessen den Blick für die Belastungen geschärft, die pflegende Angehörige täglich bereit sind, auf sich zu nehmen. Und die sie oft genug an die Grenze ihrer Kraft bringen. Ein Schwerpunkt in der Altenpflege ist deshalb das Bemühen, Hand in Hand mit den Angehörigen die Probleme mit professioneller Hilfe zu bewältigen. Ziel: „AWO stärkt pflegende Angehörige“ – so heißt denn auch eine Vortragsreihe, die zwischen August und Dezember in die Altenzentren der AWO Nordhessen zur kostenfreien Teilnahme einlädt.„Menschen mit Demenz verstehen zu lernen“ ist ein besonderes Anliegen. Verständnis und Wertschätzung werden an Beispielen und mit Rollenspielen gestärkt, dass der tägliche Umgang miteinander erleichtert wird. Hilfestellung gibt die international arbeitende Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück, die in ähnlichen Veranstaltungsreihen eindrucksvoll gezeigt hat, welche Wege in der Familie gegangen werden können. Es besteht Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen.
Wer sich erstmals der Situation gegenübersieht, einen Pflegebedürftigen in der Familie zu betreuen, steht vor vielen Hürden. Probleme untereinander tauchen auf, außerdem muss der Alltag neu organisiert werden. Der psychologische Berater Jürgen Leimert entwickelt gemeinsam mit den Betroffenen Antworten auf viele Fragen an Hand von konkreten Beispielen. Diese Suche nach Lösungen versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe.
Praxisnähe zeichnen auch die Vorträge von Dipl. Psychologe und praktizierenden Trainer für Stressbewältigung Ulrich Blumenstein aus. Unter dem Thema „Selbstfürsorge“ lernen Angehörige Techniken zur Stressbewältigung kennen und erfahren, wie man Warnsignale erkennt und gegensteuert bevor es zur totalen Erschöpfung kommt
Montag, 7. Dezember 2009
Selbstwertstärkung ist das oberste Ziel
Verstehen öffnet viele Türen
Vortrag über den Umgang mit Menschen mit Demenz - Ziel: Selbstwert stärken
Fuldabrück. Elke Suchner, in Fuldabrück unter anderem für Seniorenarbeit zuständig, begrüßt die Referentin des Abends. Die betritt den Raum im Rathaus Dörnhagen mit einem Schuh. Der zweite wird sich später in ihrer Handtasche finden. "Was sind denn das für Leute?", fragt sie, und blickt verwirrt um sich. "Ich muss doch zum Bus. Wie bin ich denn bloß hier hergekommen?"(vom 16.10.2009)
Verstehen öffnet viele Türen
Vortrag über den Umgang mit Menschen mit Demenz - Ziel: Selbstwert stärken
Von Bettina WieneckeFuldabrück. Elke Suchner, in Fuldabrück unter anderem für Seniorenarbeit zuständig, begrüßt die Referentin des Abends. Die betritt den Raum im Rathaus Dörnhagen mit einem Schuh. Der zweite wird sich später in ihrer Handtasche finden. "Was sind denn das für Leute?", fragt sie, und blickt verwirrt um sich. "Ich muss doch zum Bus. Wie bin ich denn bloß hier hergekommen?"
(vom 16.10.2009)
Rat in neuer Lebenslage
Die Awo will pflegende Menschen informieren und ihnen helfen
BEBRA. Beratung und Informationen sind wichtig, wenn Menschen pflegebedürftig werden. Das kann von heute auf morgen durch einen plötzlichen Schlaganfall oder einen Sturz im Treppenhaus geschehen. Die Angehörigen sind dann auf fachkundigen Rat und Hilfen angewiesen. Unterstützung erhalten sie von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Nordhessen.(vom 07.08.2009)
Mit Demenz richtig umgehen lernen
Arbeiterwohlfahrt schult pflegende Angehörige
Rotenburg / Bebra / Obersuhl. Menschen mit Demenz verstehen zu lernen - so lautet der Titel eines Vortrages, den die Arbeiterwohlfahrt Nordhessen (Awo) anbietet.(vom 05.08.2009)
Hilfe für pflegende Angehörige
Arbeiterwohlfahrt bereitet Vorträge vor
Baunatal. Pflegenden Angehörigen möchte die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Nordhessen mittels einer weiteren Vortragsreihe helfende Ratschläge geben. Die Serie - es ist die zweite - soll im Spätsommer im Awo-Altenzentrum Baunatal, Am Goldacker, beginnen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zum Vormerken hier die Themen (Beginn ist jeweils um 18 Uhr):(vom 02.08.2009)
Dienstag, 1. Dezember 2009
07. Dezember 2009, 18.00–19.30 Uhr AWO-Altenzentrum Baunatal, Menschen mit Demenz verstehen
Menschen mit Demenz verstehen
Ein kostenloser Info-Abend für Pflegende
Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Menschen mit Demenz verstehen“am 07. Dezember 2009, 18.00–19.30 Uhr
AWO-Altenzentrum Baunatal
Am Goldacker 4 in Baunatal
Anmeldung unter: 0561-9496-0
Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. "Menschen mit Demenz verstehen zu lernen" heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt. AWO-Altenzentrum Baunatal
Am Goldacker 4 in Baunatal
Anmeldung unter: 0561-9496-0
Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
AWO-Altenzentrum Baunatal – 27. November 2009
Freitag, 27. November 2009
Menschen mit Demenz verstehen“ am 30. November 2009, 18.00–19.30 Uhr AWO-Altenzentrum Stadtallendorf
Menschen mit Demenz verstehen
Ein kostenloser Informationsabend
Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Menschen mit Demenz verstehen“am 30. November 2009, 18.00–19.30 Uhr
AWO-Altenzentrum Stadtallendorf
Am Lohpfad 30 in Stadtallendorf
Anmeldung unter: 06428 / 9304-0
Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. ?Menschen mit Demenz verstehen zu lernen? heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt. AWO-Altenzentrum Stadtallendorf
Am Lohpfad 30 in Stadtallendorf
Anmeldung unter: 06428 / 9304-0
Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
AWO-Altenzentrum Stadtallendorf – 11. November 2009
Dienstag, 24. November 2009
am 26. November 2009, 18.00–19.30 Uhr AWO-Altenzentrum Großenlüder, Demenz in der Familie
Ein Pflegebedürftiger in der Familie - eine Lebenssituation ändert sich
Ein kostenloser Gesprächabend für pflegende Angehörige
Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Ein Pflegebedürftiger in der Familie - eine Lebenssituation ändert sich“am 26. November 2009, 18.00–19.30 Uhr
AWO-Altenzentrum Großenlüder
Bahnhofstraße 3a in Großenlüder
Anmeldung unter: 06648 / 911520
Eschwege. Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. ?Menschen mit Demenz verstehen zu lernen? heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt. AWO-Altenzentrum Großenlüder
Bahnhofstraße 3a in Großenlüder
Anmeldung unter: 06648 / 911520
Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
Montag, 16. November 2009
Interview durchgeführt von A. Wiedow, Yasnis im Spotlight
Yasnis im Spotlight: Barbara Schweiger . . . Aufgabe: Bringen Sie einen Raum voller Mumien zum Lachen !
16. November 2009
- Name: Barbara Schweiger
- Seit wann sind Sie bei yasni ? Seit Herbst 2008
- Warum sind Sie bei yasni ? Damals ganz zufällig durch Internetsucherei. Dann habe ich für mich beschlossen, dass yasni ganz sinnvoll ist, damit meine Arbeit gebündelt im Internet dargestellt werden kann.
- Tätigkeiten Ich bin freiberufliche Referentin/Dozentin zu allen Themen psychiatrischer Pflege mit Schwerpunkt Gerontopsychiatrie und Spezialthema Demenzerkrankungen im Alter.
- Kunden Alle Menschen, die mit Menschen mit Demenz zu tun haben. Von Angehörigen über Reinigungskräfte bis zum Chefarzt. In Therapie, Pflege.
- USP / Elevator Pitch Ich öffne für Aussenstehende Türen in die Welt dementer Menschen über Verstehen und vermittle das auch.
- Slogan / Motto / Metapher Schlüssel finden zu den Menschen
- Haben Sie ein besonderes Erlebnis - beruflich oder privat? Der Besuch eines Altersheimes mit Demenzkranken in Bulgarien, als ich einen Raum lebender Mumien in einen Festsaal mit schallendem Gelächter verwandelte.
- Link zur Webseite http://www.validation-barbara-schweiger.de / Weblog http://validation-barbara-schweiger.blogspot.com/
Donnerstag, 12. November 2009
Vortrag in Stadtallendorf 30.Nov.2009
Menschen mit Demenz verstehen
Ein kostenloser Informationsabend
Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Menschen mit Demenz verstehen“am 30. November 2009, 18.00–19.30 Uhr
AWO-Altenzentrum Stadtallendorf
Am Lohpfad 30 in Stadtallendorf
Anmeldung unter: 06428 / 9304-0
Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. ?Menschen mit Demenz verstehen zu lernen? heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt. AWO-Altenzentrum Stadtallendorf
Am Lohpfad 30 in Stadtallendorf
Anmeldung unter: 06428 / 9304-0
Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
AWO-Altenzentrum Stadtallendorf – 11. November 2009
Freitag, 6. November 2009
Vortragsplakat, Fuldabrück Rathaus
Veranstaltungskalender
Veranstaltung

- Titel:
- Informationsveranstaltung Demenz
- Wann:
- 06.10.2009 - 06.10.2009 18.00 Uhr - 20.00 Uhr
- Wo:
- Rathaus - Fuldabrück
- Kategorie:
- Allgemeine Termine
Beschreibung
Die Seniorenarbeit Fuldabrück informiert:
Die Seniorenarbeit der Gemeinde Fuldabrück lädt alle Bürger, Angehörige, Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema
„Verstehen öffnet Türen in die Welt der Menschen mit Demenz“ ein.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 6.Oktober 2009 um 18.00 Uhr
im großen Sitzungssaal im Rathaus in Fuldabrück – Dörnhagen statt.
Die Referentin, Frau Barbara Schweiger ist Psychiatriefachkrankenschwester, freiberufliche Referentin und Mitglied der deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e.V.
Der Eintritt ist frei.
Die Seniorenarbeit der Gemeinde Fuldabrück lädt alle Bürger, Angehörige, Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema
„Verstehen öffnet Türen in die Welt der Menschen mit Demenz“ ein.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 6.Oktober 2009 um 18.00 Uhr
im großen Sitzungssaal im Rathaus in Fuldabrück – Dörnhagen statt.
Die Referentin, Frau Barbara Schweiger ist Psychiatriefachkrankenschwester, freiberufliche Referentin und Mitglied der deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e.V.
Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort
- Veranstaltungsort:
- Rathaus
- Straße:
- Glockenhofsweg 3
- PLZ:
- 34277
- Stadt:
- Fuldabrück
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Rathaus, Fuldabrück, Verstehen öffnet Türen zu Menschen mit Demenz
Söhre / Kaufungen
Verstehen öffnet viele Türen
Vortrag über den Umgang mit Menschen mit Demenz - Ziel: Selbstwert stärken
Betroffenheit unter den Zuhörern. Um den Umgang mit Menschen mit Demenz geht es Barbara Schweiger aus Fuldabrück-Dennhausen. Die Psychiatriefachkrankenschwester hat sich spezialisiert auf dieses Gebiet. "Der Bedarf ist sehr groß", sagt sie. "Verstehen öffnet Türen."
In ein weiteres Rollenspiel bindet die Referentin nun Dieter Lengemann ein. Ob es ihm schon einmal passiert sei, dass er in einer fremden Stadt den Weg zu seinem Auto gesucht habe, will sie wissen. Der Bürgermeister soll nun jemanden nach dem Weg zum Busbahnhof fragen, wo das Auto stehe.
Statt dies zu erklären, teilt Barbara Schweiger ihrem verdutzten Gesprächspartner mit, dass er ja gar kein Auto mehr fahre, sondern seit einiger Zeit im Heim lebe. Dieter Lengemann und die Teilnehmer - Angehörige von Erkrankten oder in Pflegeberufen tätig - konnten ansatzweise nachempfinden, wie sich ein an Demenz erkrankter Mensch fühlen muss. Angst, Unsicherheit, Verwirrtheit und Ärger kommen auf, da sich der Betroffene nicht verstanden fühlt. "Die Denkfähigkeit geht verloren. Er ist in einer anderen Zeit und einer anderen Welt, zum Beispiel in der Welt der Kindheit angekommen, die jetzt seine Wirklichkeit ist", so die Trainerin.
Es geht ihr um Wertschätzung. Sie sei ein Ansatz zur Kontaktaufnahme. Gefühle, Rhythmen, Erinnerungen und noch vorhandene Aktivitätsmöglichkeiten bieten einen Zugang bis zuletzt, sagt sie. Auch wenn das Kurzzeitgedächtnis versage, würden Gefühle sehr wohl noch wahrgenommen und sich gemerkt.
Auch auf die Verzweiflung der Angehörigen und das Sichdurchsetzen gegenüber Patienten, die die Körperpflege verweigern, geht die Referentin ein. Sie empfiehlt, die Krankheit anzunehmen, nicht zu kritisieren oder zu diskutieren und individuelle Lösungen auszuprobieren sowie feste Zeiten einzuhalten.
Oberstes Ziel sei, den erkrankten Menschen im Selbstwert zu stärken. "Er wird gemocht und ist noch wichtig, dann braucht er auch nicht problematisch zu werden", endet sie. Auch über Tiere, wie ihren Hund Kalli, den sie zum Vortrag mitgebracht hat, sei der Zugang möglich.
Von Bettina Wienecke
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Alter,
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Pflege,
Vortrag
Freitag, 2. Oktober 2009
„Verstehen öffnet Türen in die Welt der Menschen mit Demenz“
Informationsveranstaltung
| Geschrieben von: Elke Suchner | |
| Montag, den 28. September 2009 um 12:25 Uhr | |
| Die Seniorenarbeit Fuldabrück informiert: Die Seniorenarbeit der Gemeinde Fuldabrück lädt alle Bürger, Angehörige, Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema „Verstehen öffnet Türen in die Welt der Menschen mit Demenz“ ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 6.Oktober 2009 um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal im Rathaus in Fuldabrück – Dörnhagen statt. Die Referentin, Frau Barbara Schweiger ist Psychiatriefachkrankenschwester, freiberufliche Referentin und Mitglied der deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e.V. Der Eintritt ist frei. |
Donnerstag, 1. Oktober 2009
„Verstehen öffnet Türen in die Welt der Menschen mit Demenz“
Informationsveranstaltung
| Geschrieben von: Elke Suchner | |
| Montag, den 28. September 2009 um 12:25 Uhr | |
| Die Seniorenarbeit Fuldabrück informiert: Die Seniorenarbeit der Gemeinde Fuldabrück lädt alle Bürger, Angehörige, Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema „Verstehen öffnet Türen in die Welt der Menschen mit Demenz“ ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 6.Oktober 2009 um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal im Rathaus in Fuldabrück – Dörnhagen statt. Die Referentin, Frau Barbara Schweiger ist Psychiatriefachkrankenschwester, freiberufliche Referentin und Mitglied der deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e.V. Der Eintritt ist frei. |
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