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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Umgang und Verstehen zu Demenz, Vortrag am 9.Dez. o9 Barbara Schweiger

Neuigkeiten

27. November 2009
AWO-Pflegeheim am Gesundheitszentrum – Vortrag am 09. Dezember 2009, 18:00–19:30 Uhr
Barbara Schweiger: Menschen mit Demenz verstehen
Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. mehr ...

Freitag, 27. November 2009

Menschen mit Demenz verstehen“ am 30. November 2009, 18.00–19.30 Uhr AWO-Altenzentrum Stadtallendorf

Menschen mit Demenz verstehen
Ein kostenloser Informationsabend

Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Menschen mit Demenz verstehen“
am 30. November 2009, 18.00–19.30 Uhr
AWO-Altenzentrum Stadtallendorf
Am Lohpfad 30 in Stadtallendorf
Anmeldung unter: 06428 / 9304-0
Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. ?Menschen mit Demenz verstehen zu lernen? heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt.
Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
AWO-Altenzentrum Stadtallendorf – 11. November 2009

Freitag, 6. November 2009

Vortragsplakat, Fuldabrück Rathaus



Veranstaltungskalender

Veranstaltung 

Informationsveranstaltung Demenz
Titel:
Informationsveranstaltung Demenz
Wann:
06.10.2009 - 06.10.2009 18.00 Uhr - 20.00 Uhr
Wo:
Rathaus - Fuldabrück
Kategorie:
Allgemeine Termine

Beschreibung

Die Seniorenarbeit Fuldabrück informiert: 
Die Seniorenarbeit der Gemeinde Fuldabrück lädt alle Bürger, Angehörige, Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema

 „Verstehen öffnet Türen in die Welt der Menschen mit Demenz“  ein.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 6.Oktober 2009 um 18.00 Uhr
im großen Sitzungssaal im Rathaus in Fuldabrück – Dörnhagen statt.
Die Referentin, Frau Barbara Schweiger ist Psychiatriefachkrankenschwester, freiberufliche Referentin und Mitglied der deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e.V.
Der Eintritt ist frei.


Veranstaltungsort

Veranstaltungsort:
Rathaus
Straße:
Glockenhofsweg 3
PLZ:
34277
Stadt:
Fuldabrück

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Rathaus, Fuldabrück, Verstehen öffnet Türen zu Menschen mit Demenz

Söhre / Kaufungen

Verstehen öffnet viele Türen

Vortrag über den Umgang mit Menschen mit Demenz - Ziel: Selbstwert stärken

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Austausch nach dem Vortrag: Referentin Barbara Schweiger mit Kalli (von links), Siegmund Kühl (Pflegedienstleiter in Dennhausen), Fachpflegerin Brunhilde Amthauer-Ospalski aus Kaufungen und die künftige Pflegedienstleiterin des neuen Awo-Altenzentrums Fuldabrück Tanja Stuhl.  Fotos:  Wienecke
Austausch nach dem Vortrag: Referentin Barbara Schweiger mit Kalli (von links), Siegmund Kühl (Pflegedienstleiter in Dennhausen), Fachpflegerin Brunhilde Amthauer-Ospalski aus Kaufungen und die künftige Pflegedienstleiterin des neuen Awo-Altenzentrums Fuldabrück Tanja Stuhl. Fotos: Wienecke
   
Fuldabrück. Elke Suchner, in Fuldabrück unter anderem für Seniorenarbeit zuständig, begrüßt die Referentin des Abends. Die betritt den Raum im Rathaus Dörnhagen mit einem Schuh. Der zweite wird sich später in ihrer Handtasche finden. "Was sind denn das für Leute?", fragt sie, und blickt verwirrt um sich. "Ich muss doch zum Bus. Wie bin ich denn bloß hier hergekommen?"
Betroffenheit unter den Zuhörern. Um den Umgang mit Menschen mit Demenz geht es Barbara Schweiger aus Fuldabrück-Dennhausen. Die Psychiatriefachkrankenschwester hat sich spezialisiert auf dieses Gebiet. "Der Bedarf ist sehr groß", sagt sie. "Verstehen öffnet Türen."
In ein weiteres Rollenspiel bindet die Referentin nun Dieter Lengemann ein. Ob es ihm schon einmal passiert sei, dass er in einer fremden Stadt den Weg zu seinem Auto gesucht habe, will sie wissen. Der Bürgermeister soll nun jemanden nach dem Weg zum Busbahnhof fragen, wo das Auto stehe.
Statt dies zu erklären, teilt Barbara Schweiger ihrem verdutzten Gesprächspartner mit, dass er ja gar kein Auto mehr fahre, sondern seit einiger Zeit im Heim lebe. Dieter Lengemann und die Teilnehmer - Angehörige von Erkrankten oder in Pflegeberufen tätig - konnten ansatzweise nachempfinden, wie sich ein an Demenz erkrankter Mensch fühlen muss. Angst, Unsicherheit, Verwirrtheit und Ärger kommen auf, da sich der Betroffene nicht verstanden fühlt. "Die Denkfähigkeit geht verloren. Er ist in einer anderen Zeit und einer anderen Welt, zum Beispiel in der Welt der Kindheit angekommen, die jetzt seine Wirklichkeit ist", so die Trainerin.
Es geht ihr um Wertschätzung. Sie sei ein Ansatz zur Kontaktaufnahme. Gefühle, Rhythmen, Erinnerungen und noch vorhandene Aktivitätsmöglichkeiten bieten einen Zugang bis zuletzt, sagt sie. Auch wenn das Kurzzeitgedächtnis versage, würden Gefühle sehr wohl noch wahrgenommen und sich gemerkt.
Auch auf die Verzweiflung der Angehörigen und das Sichdurchsetzen gegenüber Patienten, die die Körperpflege verweigern, geht die Referentin ein. Sie empfiehlt, die Krankheit anzunehmen, nicht zu kritisieren oder zu diskutieren und individuelle Lösungen auszuprobieren sowie feste Zeiten einzuhalten.
Oberstes Ziel sei, den erkrankten Menschen im Selbstwert zu stärken. "Er wird gemocht und ist noch wichtig, dann braucht er auch nicht problematisch zu werden", endet sie. Auch über Tiere, wie ihren Hund Kalli, den sie zum Vortrag mitgebracht hat, sei der Zugang möglich.
Von Bettina Wienecke

Samstag, 19. September 2009

Vortrag in Münster, "Denkwerkstatt: Pflege in psychiatrischen Arbeitsfeldern"

LWL-Pflegesymposium


"Denkwerkstatt:
Pflege in
psychiatrischen
Arbeitsfeldern"


am
Donnerstag,
27.
April
2006
in
der
Halle Münsterland


Am 27. April 2006 fand in der Halle Münsterland, organisiert durch das zentrale Unternehmensmanagement
des LWL-PsychiatrieVerbundes des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, die
überregionale „Denkwerkstatt: Pflege in psychiatrischen Arbeitsfelder“ statt.

Die ca. 400 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, wurden durch die Landesrätin, Frau
Dipl.-Kff. Helga Schuhmann-Wessolek, und die Pflegereferentin, Frau Mechthild Mügge, vom
Zentralen Unternehmensmanagement LWL-PsychiatrieVerbund begrüßt.


(Landesrätin H. Schuhmann-Wessolek) (Pflegereferentin M. Mügge)

Anliegen des Fachsymposiums war, die Vermittlung und Verbreitung des aktuellen Wissenstandes
in der psychiatrischen Pflege. Dabei wurde insbesondere der Paradigmenwechsel in der
Behandlung und Pflege erkrankter Menschen, ausgelöst durch die veränderte Situation im Gesundheitswesen
unserer Republik, berücksichtigt.

Demographische Entwicklung und ein immer rascheres fortschreiten der medizinischen Behandlungsmethoden,
bei gleichzeitig rückläufigen finanziellen Ressourcen, bedingen ein zeitnahes
Umdenken bei Pflege und Behandlung.
Die strukturelle Herausforderung die sich psychiatrischer Pflege gegenüber sieht, ist vergleichbar
mit der Situation in den 70er Jahren, als sich die damalige Bundesregierung mit der Behandlung
und Situation psychiatrischer Patienten, durch den Einsatz einer Psychiatrieenquetekommission
annahm und neue Rahmenbedingungen schuf.

Mit dieser veränderten Situation beschäftigte sich Dr. Michael Schulz in seinem Vortrag.

„Neuorientierung und Paradigmenwechsel: Psychiatrische Pflege im Umbruch“

Ein hoher ökonomischer Druck und Rationierung sowie die demographische und epidemiologische
Entwicklung bedingt laut Herrn Schulz einen Paradigmenwechsel in der psychiatrischen
Pflege.


Die Pflege ist im institutionellen Verteilungskampf in den
letzten Jahren suboptimal positioniert gewesen. Das
Robert-Koch Institut hat 2005 festgestellt, dass „Die
Entwicklung der einzelnen Beschäftigungsgruppen in den
Kliniken ist unterschiedlich verlaufen. Während die Anzahl
der Ärzte von Jahr zu Jahr gestiegen ist, hat das
nichtärztliche Personal langsam aber kontinuierlich
abgenommen“. Herr Schulz beschrieb in seinem Vortrag

die höheren Gesundheitsausgaben Deutschlands im
OECD Vergleich. Dies wird in Zukunft, laut Herrn Schulz, noch Rationalisierungsfolgen für den
Gesundheitsmarkt in Deutschland und damit auch für die psychiatrische Pflege haben.


Psychiatrische Pflege benötigt eine höhere
Wissenschaftlichkeit zur Begründbarkeit des
Handelns sowie die Bewusstmachung, dass die
Chronizität der Patienten als eine Domäne der
Pflege zu behaupten ist.

Zusammenfassend heißt das für die
inhaltliche Ausgestaltung von psychiatrischer
Pflege:


Überprüfung des gegenwärtigen
Leistungsangebotes

Interaktionsintensive Leistungen

Professions-und
institutionsübergreifende Ansätze

Beratung (Dr. rer. medic. Michael Schulz)

Beitrag zum diagnostischen Prozess

Wissenschaftlich fundierte Pflegeinterventionen

Differenzierung der Qualifikationsniveaus
Im zweiten Vortrag widmete sich Herr Drs Nico Oud der Gewaltproblematik und agressivem
Verhalten im psychiatrischen Alltag.

Aggression und Gewalt findet statt und ist nicht immer vermeidbar.
Patienten möchten mit Ihrer Gewalt etwas ausdrücken.
Aggressionsereignisse müssen im Kontext wahrgenommen werden,
so Herrn Oud.

Außerdem ist die Gewaltsituation zu bewerten, zu bearbeiten und sie
muss verstanden werden. Gewalt im psychiatrischen Kontext ist
immer mit Interaktion verbunden. Herr Oud demonstrierte in seinem
Vortrag Auszüge aus einigen Studien zum Thema Gewalt
gegenüber Pflegenden.

Diese Studien bezogen sich nicht ausschließlich auf
psychiatrische Einrichtungen. Insgesamt kann gesagt
werden, dass psychisch Kranke Menschen im Vergleich zur
Allgemeinbevölkerung, im Durchschnitt, nicht häufiger
aggressiv oder gewalttätig sind. Herr Oud beschrieb in seinen
Ausführungen Sinnvolles und nicht Sinnvolles Verhalten zur
Deeskalation.


Als Grundregeln zur Deeskalation beschreib Herr Oud
folgende Punkt: (Drs. Nico Oud)



klare Grundhaltung gegen Gewalt in der Institution

Offener Umgang mit Formen von Gewalt

Aufmerksamkeit/Präsenz der Mitarbeitenden

Keine Dominanz/Machtspiele (wer hat Recht?)

Goldene Regel: Situationsbeherrschung statt Patienten-Beherrschung (nach D. Richter)

Herr Dr. Klaus Wingenfeld referierte zum Thema: Mehr Bildung – mehr Qualität?! Sind neue
zielgerichtete Qualifikationsmaßnahmen notwendig?

In der heutigen Situation der Krankenpflegeausbildung ist eine Basisqualifikation von drei Jahren
etabliert. Welche weiteren Qualifikationsprofile in der Psychiatrischen Pflege notwendig sind,
hängt von der Zielrichtung der einzelnen Institutionen ab, so Herr Wingenfeld.

Durch den Erwerb einer höheren Qualifikation ist nicht
automatisch eine bessere Ergebnisqualität zu erreichen.
Herr Wingenfeld betonte, dass Mitarbeiter mit höheren
Qualifikationen einen Strukturrahmen benötigen, um
dass erworbene Wissen um zusetzten oder weiter zu
vermitteln.

Diese Strukturrahmen sind in der deutschen

Krankenhauslandschaft nur suboptimal gegeben.
Wingenfeld stellte fest, dass
konkrete Projekte zur
Qualitätsentwicklung, bei denen
die Mitarb it r gezi lt zur

Mitarbeiter ge
eezie
eelt zur Übe
eernahme neuer Aufgaben, bei der Nutzung neuer
Instrumente etc. angeleitet werden, eher zu nachhaltigeren Ergebnissen
führen als alltagsferne Qualifizierungsmaßnahmen.

(Dr. Klaus Wingenfeld)



Das Nachmittagsprogramm wurde zum einen durch einen lebendigen
Vortrag von Frau Babara Schweiger, Psychiatriefachkrankenschwester
und Trainerin der Integrativen Validation,
zum Thema „Ganzheitlich personenzentrierte Kultur für
demente Menschen – ein validiertes Pflegekonzept -, sowie
durch zahlreiche parallel ablaufende Workshops abgerundet.

Die Themen der Workshops orientierten sich zum einen an den
Fachvorträgen des Vormittages zum anderen an aktuellen
Themen aus dem Alltag von psychiatrisch Pflegenden (Barbara Schweiger)

Neuorientierung und Paradigmenwechsel: Psychiatrische Pflege im Umbruch betreut durch
Dr. Michael Schulz und Jörg Dondalski


Augen zu und durch!?
Konflikte mit Menschen mit Demenz bewältigen!
Dr. Svenja Sachweh




Es geht auch ohne (Rat-)Schläge.
-Möglichkeiten einer lösungsfokussierten Kommunikation Monika
Stich

Bis hier hin und nicht weiter?! Formen von
Gewalt im Umgang mit Patientinnen/Patienten und Bewohnerinnen/Bewohnern
-Ein lösungsorientierter Ansatz Karl-
Heinz Schmidt, Rainer Kleßmann


Mehr Bildung – mehr Qualität?! Sind neue zielgerichtete
Qualifikationsmaßnahmen notwendig?
-Am Beispiel des pflegerischen Entlassungsmanagements -
Dr. Klaus Wingenfeld


Pflegevisite als ein Qualitätssicherungsinstrument.
Neues Lernen in der Psychiatrischen Pflege.
Anne Rabeneck


Resümee

Sowohl Veranstalter als auch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Symposiums zogen bei
einem zusammenfassenden Plenum eine positive Bilanz.

Themenauswahl, wie auch Referenten und Referentinnen, wurden von den Anwesenden positiv
hervorgehoben. Als Fazit der Veranstaltung lässt sich festhalten, dass die psychiatrische Pflege
im sich verändernden Gesundheitssystem, durch Fachlichkeit, klare Strukturen sowie ökonomisch
sinnvollen Konzepten, positionieren muss.

Link zur Hospiztagung in Hofgeismar, Juli 2009

http://www.ekkw.de/akademie.hofgeismar/Programm/09059%20Hospiztagung.pdfhttp://www.ekkw.de/akademie.hofgeismar/Programm/09059%20Hospiztagung.pdf

Kommunikation mit und ohne Worte bei sterbenden Demenzkranken

Montag, 7. September 2009

7. September 18-19:30 Uhr Vortrag Menschen mit Demenz verstehen

Menschen mit Demenz verstehen
Ein kostenloser Informationsabend für pflegende Angehörige

Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Menschen mit Demenz verstehen“

am 07. September 2009, 18.00–19.30 Uhr
AWO-Altenzentrum Gladenbach
Kehlnbacher Str. 17 in Gladenbach
Anmeldung unter: 06462/9373-0

Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. ?Menschen mit Demenz verstehen zu lernen? heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt.

Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

AWO-Altenzentrum Gladenbach – 31. August 2009

Sonntag, 30. August 2009

Ankündigung BEBRA, Brigitte-Mende-Haus, am 31.August 2009

Montag, 3. August 2009 - von AWO Nordhessen

Information für pflegende Angehörige

 Bebra. Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die www.awo-nordhessen.de
Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. „Menschen mit Demenz verstehen zu lernen" heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt.

Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl
Montag, 10. August 2009, 18:00 - 19:30 Uhr, Kirchweg 7, Tel. 06626 / 9152-0

AWO-Seniorenresidenz Rodenberg, Rotenburg
Dienstag, 11. August 2009, 18:00 - 19:30 Uhr Heinz-Meise-Str. 101, Tel. 06623 / 91234-0

AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra
Montag, 31. August 2009,18:00 - 19:30 Uhr, Marie-Juchacz-Str. 3, Tel. 06622 / 9243-0

Samstag, 15. August 2009

Artikel NH 24 vom 15. August 2009

Veranstaltungen
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Zukünftig
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Nächster Tag Nächster Monat

«Menschen mit Demenz verstehen» Drucken
Montag, 31. August 2009, 18:00 - 19:30
Information für pflegende Angehörige

«Menschen mit Demenz verstehen» (Foto:nh)Bebra. Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. „Menschen mit Demenz verstehen zu lernen" heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt.

Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl
Montag, 10. August 2009, 18:00 - 19:30 Uhr, Kirchweg 7, Tel. 06626 / 9152-0

AWO-Seniorenresidenz Rodenberg, Rotenburg
Dienstag, 11. August 2009, 18:00 - 19:30 Uhr Heinz-Meise-Str. 101, Tel. 06623 / 91234-0

AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra
Montag, 31. August 2009,18:00 - 19:30 Uhr, Marie-Juchacz-Str. 3, Tel. 06622 / 9243-0

Donnerstag, 6. August 2009

Rotenburg, Bebra, Wildeck-Obersuhl, "Fachvorträge Demenz verstehen"

lArtikel vom 05.08.2009 |
Rotenburg
Mit Demenz richtig umgehen lernen
Arbeiterwohlfahrt schult pflegende Angehörige

Rotenburg / Bebra / Obersuhl. Menschen mit Demenz verstehen zu lernen - so lautet der Titel eines Vortrages, den die Arbeiterwohlfahrt Nordhessen (Awo) anbietet.

Darin will die Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück Methoden aufzeigen, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Folgende Termine sind geplant: AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl, Montag, 10. August, 18 bis 19.30 Uhr. AWO-Seniorenresidenz Rodenberg, Rotenburg, Dienstag, 11. August, 18 bis 19.30 Uhr. AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra, Montag, 31. August, 18 bis 19.30 Uhr.

Hilfe und Unterstützung

Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren habe die Awo das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken, heißt es in einer Pressemitteilung des Sozialverbandes. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebe, könne lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. Dabei gehe es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei.

Beispiele und Rollenspiele

An Beispielen und mit Rollenspielen will Barbara Schweiger vorstellen, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt. Die Teilnehmer haben zudem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstalter bitten um vorherige Anmeldung.

Kontakt: AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl, Kirchweg 7, Telefon 0 66 26/ 91 520; AWO-Seniorenresidenz Rodenberg, Rotenburg, Heinz-Meise-Straße 101, Telefon 0 66 23/91 23 40; AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra, Marie-Juchacz-Straße 3, Telefon 0 66 22/92 430. (pgo)
Links zum Thema

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