| Montag, 3. August 2009 - von AWO Nordhessen | |
| Information für pflegende Angehörige Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl AWO-Seniorenresidenz Rodenberg, Rotenburg AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra |
Sonntag, 30. August 2009
Ankündigung BEBRA, Brigitte-Mende-Haus, am 31.August 2009
Samstag, 15. August 2009
Open PR am 15.August 2009
Pressemitteilung von: AWO Nordhessen gGmbH
(openPR) - Jahrzehntelange Erfahrung in der Altenpflege haben bei der AWO-Nordhessen den Blick für die Belastungen geschärft, die pflegende Angehörige täglich bereit sind, auf sich zu nehmen. Und die sie oft genug an die Grenze ihrer Kraft bringen. Ein Schwerpunkt in der Altenpflege ist deshalb das Bemühen, Hand in Hand mit den Angehörigen die Probleme mit professioneller Hilfe zu bewältigen. Ziel: „AWO stärkt pflegende Angehörige“ – so heißt denn auch eine Vortragsreihe, die zwischen August und -Dezember in den Altenzentren der AWO in Nordhessen zur kostenfreien Teilnahme einlädt.
„Menschen mit Demenz verstehen zu lernen“ ist ein besonderes Anliegen. Verständnis und Wertschätzung werden an Beispielen und mit Rollenspielen gestärkt, dass der tägliche Umgang miteinander erleichtert wird. Hilfestellung gibt die international arbeitende Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück, die in ähnlichen Veranstaltungsreihen eindrucksvoll gezeigt hat, welche Wege in der Familie gegangen werden können. Es besteht Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen.
Wer sich erstmals der Situation gegenübersieht, einen Pflegebedürftigen in der Familie zu betreuen, steht vor vielen Hürden. Probleme untereinander tauchen auf, außerdem muss der Alltag neu organisiert werden. Der psychologische Berater Jürgen Leimert entwickelt gemeinsam mit den Betroffenen Antworten auf viele Fragen an Hand von konkreten Beispielen. Diese Suche nach Lösungen versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe.
Praxisnähe zeichnen auch die Vorträge von Dipl. Psychologe und praktizierenden Trainer für Stressbewältigung Ulrich Blumenstein aus. Unter dem Thema „Selbstfürsorge“ lernen Angehörige Techniken zur Stressbewältigung kennen und erfahren, wie man Warnsignale erkennt und gegensteuert bevor es zur totalen Erschöpfung kommt.
AWO Nordhessen
Sigrid Wieder
Wilhelmshöher Allee 32 A
34117 Kassel
0561/5077-103
www.awo-nordhessen.de
Die AWO Nordhessen gGmbH ist eine 100prozentige Tochter des AWO Bezirksverbandes Hessen-Nord e. V.. Die gemeinnützige Gesellschaft betreibt in Nordhessen derzeit u. a. 16 Pflegeheime, sechs häusliche Pflegedienste sowie vier Altenpflegeschulen. Alle Pflegeheime und -dienste arbeiten nach qualitätsgesicherten Pflegestandards.
http://www.openPR.de/news/335392/AWO-staerkt-pflegende-Angehoerige-AWO-Nordhessen-startet-neue-Vortragsreihe.html
szmtag
HZ Rotenburg am 15. August 2009
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Mit Demenz richtig umgehen lernen
Arbeiterwohlfahrt schult pflegende Angehörige
rotenburg/bebra/Obersuhl. Menschen mit Demenz verstehen zu lernen - so lautet der Titel eines Vortrages, den die Arbeiterwohlfahrt Nordhessen (Awo) anbietet. Darin will die Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück Methoden aufzeigen, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Folgende Termine sind geplant: AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl, Montag, 10. August, 18 bis 19.30 Uhr. AWO-Seniorenresidenz Rodenberg, Rotenburg, Dienstag, 11. August, 18 bis 19.30 Uhr. AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra, Montag, 31. August, 18 bis 19.30 Uhr.
Hilfe und Unterstützung
Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren habe die Awo das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken, heißt es in einer Pressemitteilung des Sozialverbandes. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebe, könne lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. Dabei gehe es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei.
Beispiele und Rollenspiele
An Beispielen und mit Rollenspielen will Barbara Schweiger vorstellen, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt. Die Teilnehmer haben zudem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstalter bitten um vorherige Anmeldung.
Kontakt: AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl, Kirchweg 7, Telefon 0 66 26/ 91 520; AWO-Seniorenresidenz Rodenberg, Rotenburg, Heinz-Meise-Straße 101, Telefon 0 66 23/91 23 40; AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra, Marie-Juchacz-Straße 3, Telefon 0 66 22/92 430. (pgo)