Samstag, 12. September 2009

W. S. Forum Pflegerecht und Gesundheitswesen, Vorstellung der Vortragsreihe u. a. "Verstehen von menschen mit Demenz"

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Stärkung der pflegenden Angehörigen - Vortragsreihe

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Presse
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Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 3885

BeitragVerfasst am: Do Sep 10, 2009 7:54 am Titel: Stärkung der pflegenden Angehörigen - Vortragsreihe Antworten mit Zitat

AWO stärkt pflegende Angehörige - AWO Nordhessen startet neue Vortragsreihe

Jahrzehntelange Erfahrung in der Altenpflege haben bei der AWO-Nordhessen den Blick für die Belastungen geschärft, die pflegende Angehörige täglich bereit sind, auf sich zu nehmen. Und die sie oft genug an die Grenze ihrer Kraft bringen. Ein Schwerpunkt in der Altenpflege ist deshalb das Bemühen, Hand in Hand mit den Angehörigen die Probleme mit professioneller Hilfe zu bewältigen. Ziel: „AWO stärkt pflegende Angehörige“ – so heißt denn auch eine Vortragsreihe, die zwischen August und -Dezember in den Altenzentren der AWO in Nordhessen zur kostenfreien Teilnahme einlädt.

„Menschen mit Demenz verstehen zu lernen“ ist ein besonderes Anliegen. Verständnis und Wertschätzung werden an Beispielen und mit Rollenspielen gestärkt, dass der tägliche Umgang miteinander erleichtert wird. Hilfestellung gibt die international arbeitende Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück, die in ähnlichen Veranstaltungsreihen eindrucksvoll gezeigt hat, welche Wege in der Familie gegangen werden können. Es besteht Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen.

Wer sich erstmals der Situation gegenübersieht, einen Pflegebedürftigen in der Familie zu betreuen, steht vor vielen Hürden. Probleme untereinander tauchen auf, außerdem muss der Alltag neu organisiert werden. Der psychologische Berater Jürgen Leimert entwickelt gemeinsam mit den Betroffenen Antworten auf viele Fragen an Hand von konkreten Beispielen. Diese Suche nach Lösungen versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe.

Praxisnähe zeichnen auch die Vorträge von Dipl. Psychologe und praktizierenden Trainer für Stressbewältigung Ulrich Blumenstein aus. Unter dem Thema „Selbstfürsorge“ lernen Angehörige Techniken zur Stressbewältigung kennen und erfahren, wie man Warnsignale erkennt und gegensteuert bevor es zur totalen Erschöpfung kommt.

Quelle: Pressemitteilung von AWO Nordhessen gGmbH
AWO Nordhessen
Sigrid Wieder
Wilhelmshöher Allee 32 A
34117 Kassel
0561/5077-103
http://www.awo-nordhessen.de

Donnerstag, 10. September 2009

rege Teilnahme und großes Interesse

Aus dem Archiv der ExtraTip Mediengruppe.
vom 30.07.2009


Pflegende Angehörige

 Osthessen. Jahrzehntelage Erfahrung in der Altenpflege haben bei der AWO-Nordhessen den Blick für die Belastungen geschärft, die pflegende Angehörige täglich bereit sind, auf sich zu nehmen. Und die sie oft genug an die Grenze ihrer Kraft bringen. Ein Schwerpunkt in der Altenpflege ist deshalb das Bemühen, Hand in Hand mit den Angehörigen die Probleme mit professioneller Hilfe zu bewältigen. Ziel: „AWO stärkt pflegende Angehörige" - so heißt denn auch eine Vortragsreihe, die zwischen August und November in den drei Altenzentren der AWO im Kreis Fulda zur kostenfreien Teilnahme einlädt.

„Menschen mit Demenz verstehen zu lernen" ist ein besonderes Anliegen. Verständnis und Wertschätzung werden an Beispielen und mit Rollenspielen gestärkt, dass der tägliche Umgang miteinander erleichtert wird. Hilfestellung gibt die international arbeitende Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück, die in ähnlichen Veranstaltungsreihen eindrucksvoll gezeigt hat, welche Wege in der Familie gegangen werden können. Es besteht Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen. (12. August im AWO-Altenzentrum Großenlüder, 13. August im AWO-Altenzentrum Eichenzell und 27. August im AWO-Altenzentrum „Erna-Hosemann-Haus" in Fulda, Beginn jeweils um 18 Uhr).

Praxisnähe zeichnen auch die Vorträge von Dipl. Psychologe und praktizierenden Trainer für Stressbewältigung Ulrich Blumenstein aus. Unter dem Thema „Selbstfürsorge" lernen Angehörige Techniken zur Stressbewältigung kennen und erfahren, wie man Warnsignale erkennt und gegensteuert bevor es zur totalen Erschöpfung kommt. (29. September im AWO-Altenzentrum Großenlüder, 8. Oktober im AWO-Altenzentrum Eichenzell und 15. Oktober im AWO-Altenzentrum „Erna-Hosemann-Haus" in Fulda, Beginn jeweils um 18 Uhr).

Wer sich erstmals der Situation gegenübersieht, einen Pflegebedürftigen in der Familie zu betreuen, steht vor vielen Hürden. Probleme untereinander tauchen auf, außerdem muss der Alltag neu organisiert werden. Der psychologische Berater Jürgen Leimert entwickelt gemeinsam mit den Betroffenen Antworten auf viele Fragen an Hand von konkreten Beispielen. Diese Suche nach Lösungen versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. (12. November im AWO-Altenzentrum „Erna-Hosemann-Haus" in Fulda, 19. November im AWO-Altenzentrum Eichenzell und 26. November im AWO-Altenzentrum in Großenlüder, Beginn jeweils um 18 Uhr

MB Media, zu den Vorträgen "Menschen mit Demenz verstehen"

Aus dem Archiv der ExtraTip Mediengruppe.
vom 06.08.2009


„Man kommt an Grenzen“

AWO bietet Hilfen für pflegende Angehörige an

Sontra/Werra-Meißner. Jahrzehntelange Erfahrung in der Altenpflege haben bei der AWO-Nordhessen den Blick für die Belas­tungen geschärft, die pflegende Angehörige täglich bereit sind, auf sich zu nehmen. Und die sie oft genug an die Grenze ihrer Kraft bringen... Ein Schwerpunkt in der Altenpflege ist deshalb das Bemühen, Hand in Hand mit den Angehörigen die Probleme mit professioneller Hilfe zu bewältigen. Ziel: „AWO stärkt pflegende Angehörige“. So heißt denn auch eine Vortragsreihe, die zwischen August und November zur kostenfreien Teilnahme einlädt: „Menschen mit Demenz verstehen zu lernen“ ist ein besonderes Anliegen. Verständnis und Wertschätzung werden an Beispielen und mit Rollenspielen gestärkt, dass der tägliche Umgang miteinander erleichtert wird.

Pflege und Hilfe im Alter sind notwendig. Foto: Archiv

Hilfestellung gibt die international arbeitende Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück, die in ähnlichen Veranstaltungsreihen eindrucksvoll gezeigt hat, welche Wege in der Familie gegangen werden können.(19. August im AWO-Seniorenzentrum Sontra und 20. August im AWO-Seniorenzentrum Eschwege, Beginn jeweils 18 Uhr.)

Gemeinsam die Zeitung lesen: Das tun im AWO-Seniorenzentrum einige Bewohner (vorn) regelmäßig. Hier gemeinsam mit (v.li.) Rena Müller-Sesemann, Karl Jeanrond, Leiter der Einrichtung und Michael Schmidt, Geschäftsführer AWO Nordhessen.                                               Foto: Wernhardt


- Wer sich erstmals der Situation gegenübersieht, einen Pflegebedürftigen in der Familie zu betreuen, steht vor vielen Hürden. Probleme untereinander tauchen auf, außerdem muss der Alltag neu organisiert werden. Der psychologische Berater Jürgen Leimert entwickelt gemeinsam mit den Betroffenen Antworten auf viele Fragen an Hand von konkreten Beispielen. Diese Suche nach Lösungen versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. (24. September im AWO-Seniorenzentrum Eschwege und 1. Oktober im AWO-Seniorenzentrum Sontra, Beginn jeweils 18 Uhr.) - Praxisnähe zeichnen auch die Vorträge von Dipl. Psychologe und praktizierenden Trainer für Stressbewältigung Ulrich Blumenstein aus. Unter dem Thema „Selbstfürsorge“ lernen Angehörige Techniken zur Stressbewältigung kennen und erfahren, wie man Warnsignale erkennt und gegensteuert bevor es zur totalen Erschöpfung kommt. (22. Oktober im AWO-Seniorenzentrum Eschwege und 27. Oktober im AWO-Seniorenzentrum Sontra, Beginn jeweils um 18 Uhr.)

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten: Sontra 05653-917700, Eschwege 05651-3080. Zusätzlich gibt’s die neue Info-Broschüre der AWO für pflegende Angehörige.


AWO-Informationsveranstaltungen

„Menschen mit Demenz verstehen“(19. August im AWO-Seniorenzentrum Sontra und 20. August im AWO-Seniorenzentrum Eschwege, Beginn jeweils 18 Uhr.)

„Pflegebedürftige in der Familie“ (24. September im AWO-Seniorenzentrum Eschwege und 1. Oktober im AWO-Seniorenzentrum Sontra, Beginn jeweils 18 Uhr.)

Gestresst? – „Selbstfürsorge lernen“ (22. Oktober im AWO-Seniorenzentrum Eschwege und 27. Oktober im AWO-Seniorenzentrum Sontra, Beginn jeweils um 18 Uhr.)

Mittwoch, 9. September 2009

Rotkreuz Klinik, Kassel, Vertiefungskurs am 29.09.2009

Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel gemeinnützige GmbH
Innerbetriebliche Fortbildung
- 22 -
Schwerpunkt
Pflegepraxis
Validation
Vertiefungskurs
Veranstaltungsinhalt:
Diese Fortbildung schließt sich an den Grundkurs an und hat zum Ziel vorhandenes Wissen
und praktische Erfahrungen mit dementiell veränderten Menschen zu reflektieren, zu
verknüpfen und zu vertiefen. Die Inhalte werden teilnehmerzentriert gestaltet, d.h. im
Mittelpunkt stehen die Fragen und Anliegen der Mitarbeiter. Neben der integrativen
Validation wird weiter die Bedeutung der Lebensumwelt, der Biographie und die Einbindung
von Ritualen in die Betreuung dieser Menschen beleuchtet.
Die Teilnehmer sollten eine Fallsituation mit einem Patienten aus Ihrer Arbeit vorstellen, der
in den Teams besprochen werden kann.
Seminarschwerpunkte:
• Reflektion der Umsetzung von Anregungen aus dem Grundkurs
• Bearbeitung von Fallbeispielen aus der eigenen Praxis
• Umgang mit Krisen und besonderen Verhaltensproblemen
Bitte bringen Sie Ihr Grundkurszertifikat zum Seminar mit!
Für die Teilnahme können 8 Fortbildungspunkte für die angerechnet werden.
Weitere Informationen erhalten Sie über Frau Ariane Toepsch,
Leiterin der innerbetrieblichen Fortbildung, Tel. 0561/ 3086-216
Kurs 16
Fortbildungskategorie: Dienstbefreiung
Termine: 29.09.09
Uhrzeit: 09.00 – 16.15 Uhr
Ort: RKH, Konferenzraum 1
Referentin: Barbara Schweiger, Psychiatriefachkrankenschwester, Trainerin der Integrativen
Validation und freiberufliche Referentin
Zielgruppe: Mitarbeiter des Pflegedienstes die am Grundkurs teilgenommen haben
Anmeldeschluss: 01.09.09
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt
Gebühr für externe TN: 60,- € Eine Teilnahme ist nur bei freien Plätzen möglich, interne
Teilnehmer werden bevorzugt!

Dienstag, 8. September 2009

10. Bad Arolser Studientage: Grau macht bunt

DER DEMOGRAPHISCHE WANDEL

Anlässlich der 10. Bad Arolser Studientage stellen wir diesmal die Diskussion der Altenpflege in einen übergeordneten

und übergreifenden Rahmen, den des demographischen Wandels.

EINE REVOLUTION

Neben der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise und den globalen Herausforderungen des Klimawandels wird unsere

nähere und fernere Zukunft noch direkter und unmittelbarer - beruflich und persönlich - von den demographischen

Veränderungen - manche sprechen auch von der demographischen Revolution - geprägt werden.

VERÄNDERUNGEN IM INTEGRATIVEN ZUSAMMENLEBEN.

Die Verlängerung der durchschnittlichen Lebenserwartung in Verbindung mit der gesunkenen und weiterhin

sinkenden Geburtenzahl, wird Deutschland fundamental verändern - nicht nur im Aufbau der Bevölkerung - also

quantitativ, sondern vor allem bezüglich des intergenerativen Zusammenlebens, der individuellen Lebensverläufe, des

Verständnisses vom Alter(n), der Arbeitswelt, der Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen, der lebenslangen

Lernerfordernisse, der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung usw. - also qualitativ.

UMSTEUERN DER HILFESYSTEME - WIRKLICHE INNOVATIONEN!

Klaus Dörner spricht in diesem Zusammenhang von einer menschheitsgeschichtlich völlig neuartigen

Herausforderung. Der demographische Wandel ist nicht mit konventionellen Mitteln wie dem Ausbau der Dienste und

Einrichtungen zu bewerkstelligen, sondern erfordert ein grundsätzliches Umdenken und Umsteuern bisheriger

Hilfesysteme und ihrer zugrunde liegenden Konzepte - also wirkliche Innovation. Und hier werden die diesjährigen

Studientage Anstöße, Anregungen, und Perspektiven geben.

EINE ZENTRALE ROLLE FÜR DIE "ALTEN"

Zukünftig werden die „Alten“ eine viel zentralere Rolle spielen. Sie werden sich weder als Ballast- oder

Problemgeneration definieren (lassen) noch den Etikettierungen neuzeitlicher Marketingstrategen als Silver Agers,

Golden Oldies, Woopies (well off older people), Selpies (second life people) oder Grampies (Growing retired active

moneyed people) folgen. Die Alten von morgen werden sich aktiv einbringen und Ihre Erfahrungen, Einsichten und

Erkenntnisse nicht auf dem Altar des „Ruhestandes“ opfern.

In diesem Sinne wird Grau die Gesellschaft bunter machen.

WER KANN ETWAS TUN - UND WAS?

Zu den diesjährigen Studientagen haben wir deshalb auch namhafte Vorreiter und Vorboten dieses neuen

Selbstverständnisses als Referenten eingeladen, Persönlichkeiten, die nicht mehr aktiv im Berufsleben stehen, aber

sehr wohl was zu sagen haben.

MARKT DER ANREGUNGEN

Ergänzt werden die Fachvorträge erstmalig um einen „Markt der Anregungen“ in dem ausgewählte Organisationen

zukunftsfähige, alternative Projekte vorstellen, um sie mit den Teilnehmern der Studientage zu diskutieren.

Montag, 7. September 2009

7. September 18-19:30 Uhr Vortrag Menschen mit Demenz verstehen

Menschen mit Demenz verstehen
Ein kostenloser Informationsabend für pflegende Angehörige

Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Menschen mit Demenz verstehen“

am 07. September 2009, 18.00–19.30 Uhr
AWO-Altenzentrum Gladenbach
Kehlnbacher Str. 17 in Gladenbach
Anmeldung unter: 06462/9373-0

Der fachlichen Betreuung in ihren Altenzentren hat die AWO Nordhessen das Anliegen zur Seite gestellt, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu stärken. Wer mit einem demenzkranken Angehörigen zusammen lebt, kann lernen, wie er ihn versteht und mit ihm umgehen kann. ?Menschen mit Demenz verstehen zu lernen? heißt eine Vortragsveranstaltung, in der Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger aus Fuldabrück eindrucksvolle Methoden aufzeigt, wie verständnisvoll und wertschätzend mit den Betroffenen umgegangen werden kann. Dabei geht es auch darum, mit dem immer noch verbreiteten Irrtum aufzuräumen, dass demenzkranken Menschen wie Kindern zu begegnen sei. An Beispielen und mit Rollenspielen zeigt Barbara Schweiger, wie sich der tägliche Umgang miteinander erleichtern lässt.

Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, Erfahrungen miteinander auszutauschen und ganz individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

AWO-Altenzentrum Gladenbach – 31. August 2009